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Werbekampage des Tierheims unterstützt vom Tiernotarzt Berlin

Berlin, 1. März 2010

Katze Minka, Ziege Mutti und Hund Albert kommen ganz groß raus: Die drei Bewohner des Tierheims Berlin sind die Stars der neue Werbekampagne, die am Montag am Potsdamer Platz gestartet wurde. DieVierbeiner werden für das größte und modernste Tierheim Europas werben, das 2001 von Lankwitz nach Falkenberg im Bezirk Lichtenberg zog.

Unterstützt wird die Kampagne von der Wall AG, Tiernotarzt Berlin und den Berliner Fressnapfmärkten.

Enthüllt wurde das erste Plakat von Stefanie Weister, Lebensgefährtin von Daniel Wall (Vorstandsvorsitzender der Wall AG), Wolfgang Apel, Präsident des Tierschutzvereins für Berlin, sowie der langjährigen DGB-Vizechefin Ursula Engelen-Kefer.
Tierheimkampagne

Wall-Sprecherin Frauke Müller, Wolfgang Apel, Ursula Engelen-Kefer,
Stefanie Weisert sowie Saskia Czempiel und Kolleginnen vom Tiernotarzt (von links)
Berlin bei der Enthüllung. Foto: TVB/ Sabine Münch

Vier Wochen lang hängen die Plakate an Bus- und Straßenbahnhaltestellen, auf U-Bahnhöfen und an Parkanlagen. Die Wall AG stellt dem Tierschutzverein für Berlin insgesamt 1.000 Stellflächen im Berliner Stadtgebiet zur Verfügung – und beweist damit, dass sie ein großes Herz für Berlins Tiere in Not hat.

Bei der Erstellung und Finanzierung der Kampagne halfen die Berliner Fressnapfmärkte sowie der Tiernotarzt Berlin, der rund um die Uhr für Haustiere im Einsatz ist. Die Wilmersdorfer Fotografin Sabine Münch erstellte kostenfrei die Motive der Kampagne. Ziel der Aktion ist es auch, den Standort des Tierheims in Falkenberg stärker zu bewerben. Das Tierheim war 2001 am Hausvaterweg in Falkenberg eröffnet worden.

Jedes Jahr werden dort 12.000 in Not geratene Tiere aufgenommen, kompetent versorgt und an neue Besitzer weiter vermittelt. Finanziert wird die Arbeit aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Nachlässen. Auf 16 Hektar Fläche gibt es Unterkünfte für Katzen, Kleintiere, Hunde, Exoten, Affen und so genannte Nutztiere. Darüber hinaus verfügt das Tierheim über ein eigenes Tierkrankenhaus, einen Tierfriedhof, Spielwiesen für Hunde und ein Hundeauslaufgebiet.

Weitere Informationen erhalten Sie bei
Tierschutzverein für Berlin und Umgebung e.V.
Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes e. V.
Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen
Marcel Gäding, Tel.: +49 (0) 30/76 888 115
Evamarie König, Tel.: +49 (0) 30/76 888 114
Mobil: +49 (0) 1609/ 7 68 88 00
Internet: www.tierschutz-berlin.de

Besser kein Schnee für Hunde

Lassen Sie Ihren Hund nicht zu viel Schnee essen. Zum einen kann das einen empfindlichen Hundmagen reizen und sogar zur Magenentzündung führen. Zum anderen sind im Schnee unserer Stadt inzwischen viele Streumittel und Salz enthalten, die sehr ungesund für Ihren vierbeinigen Begleiter sein können. Trotzdem viel Spaß bei Spazierengehen.

Katzen, die nicht mehr fressen

Viele Katzen sind sehr wählerisch, was das Futter betrifft. Dass eine Katze nichts frisst, kann also schon einmal vorkommen. Wenn Ihre Katze allerdings tagelang nichts frißt, ist das Zeichen einer meist schweren Erkrankung. Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Katze länger als zwei Tage nichts frisst. Längeres Fasten kann durch die Mobilisierung von Körperfett, besonders bei dicken Katzen, zu massiven Leberschäden führen. Sollte Ihre Katze  mehrmals Ihr Lieblingsfutter verweigern, suchen Sie einen Tierarzt auf oder rufen den Tiernotarzt zu sich, damit  Schlimmeres verhindert werden kann.

Keine Schokolade für Hunde

Liebe Hundebesitzer, füttern Sie Ihren Lieblingen keine Schokolade. Diese enthält den für Hunde giftigen Stoff  Theobromin, der besonders bei Herzpatienten zu Kreislaufproblemen oder sogar dem Tod führen kann. Beispielweise kann eine Tafel Bitterschokolade einen kleinen Yorkshire Terrier das Leben kosten. Sollte Ihr Hund Schokolade gefressen haben, zögern Sie nicht uns zu sich zu rufen. Bis ca. zwei Stunden nach Aufnahme kann man den Hund mit einem bestimmten Medikament erbrechen lassen und das Schlimmste vermeiden. Lassen Sie keine Schokolade herumliegen, sondern essen Sie sie lieber selbst.

Menschen,Tiere und Doktoren

Wer unseren Tierärzten bei der Arbeit zuschauen will, kann dies bald tun.

Am 03. und 04. 02. 2010 ab 16.30 Uhr auf Vox (Achtung: geänderte Sendetermine).

Viel Spass dabei.

Der Tiernotarzt kommt auch in den Wald

„Wildschweine graben Spielplätze und Grünflächen um“. Meldungen dieser Art finden sich jedes Jahr erneut in den Medien. In und um Berlin haben sich die Tiere längst zu einer Dauerplage entwickelt. Sie graben Vorgärten, Parkanlagen und Grünflächen um und stellen auch so manchen Gartenbesitzer auf eine harte Nervenprobe.Die natürliche Scheu vor Menschen haben Wildschweine zum Teil verloren.

Tiernotarzt-Berlin.de

Hundebesitzer sollten die Augen offen halten – gerade in den bewaldeten Stadtrandgebieten und vor allem in der jetzt früh einbrechenden Dämmerung. Für ihre Hunde kann eine Begegnung mit Wildschweinen mit lebensbedrohlichen Verletzungen enden.

Die Risiken eines Zusammenstoßes lassen sich allerdings minimieren. In Gegenden in denen Wildschweine aufgetaucht sind oder wenn sie selbst den Tieren begegnen, nehmen sie ihren Hund an die Leine und bewahren sie Ruhe. Wichtig ist großen Abstand zu halten und Fluchtwege für die Wildschweine nicht zu versperren. Man sollte keine plötzlichen Bewegungen machen, sich langsam bewegen und möglichst zurückziehen.

Sollte Ihrem Tier dennoch etwas zustoßen, ist der ambulante Tiernotarzt natürlich auch im Wald für einen Einsatz zur Stelle. Verletzungen durch ein Wildschwein sind immer ein Notfall. Da Bisswunden immer infiziert sind, müssen sie so schnell als möglich versorgt werden. Der Tiernotarzt Berlin ist für Sie und Ihr Tier rund um die Uhr unter der Nummer 01741601606 erreichbar und überall zur Stelle. Weiter Informationen hierzu finden Sie unter www.tiernotarzt-berlin.de.

Bald bei Vox

Sie können gespannt sein, denn bald gibt es den Tiernotarzt Berlin auch im Fernsehen. Sie können uns dann zu unseren Einsätzen  begleiten und miterleben, wie spannend, aber manchmal auch traurig oder sehr erfreulich die Arbeit im tierärztlichen Notdienst ist. Mehr Informationen hierzu in Kürze.