Hundeverbot in der Innenstadt-Ohne uns!
Von Saskia Czempiel-Bartels | Veröffentlicht am: 11. August 2010
Schlechte Zeiten für Vierbeiner in der Innenstadt
Tierschutzverein Berlin übt scharfe Kritik an geplantem Hundeverbot, Tiernotarzt Berlin schließt sich an!
Mit Empörung und Unverständnis reagieren Berliner Tierfreunde f auf das in der Berliner Innenstadt geplante Hundeverbot in Grünanlagen und Parks. „Sollte dieses Beispiel Schule machen, hat Berlin sein Image als tierfreundliche Stadt verwirkt“, sagte Marcel Gäding vom Tierschutzverein am Mittwoch.
Medienberichten zufolge plant der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, Hunde aus Grünanlagen und Parks zu verbannen. Bereits Ende 2009 hatte der Bezirk Pankow vereinzelt Flächen für Hunde sperren lassen. Wer gegen die Regelungen verstößt, riskiert empfindliche Geldbußen. „Statt sich Gedanken über qualifizierte Freilauflächen zu machen, handeln die Innenstadtbezirke kurzsichtig“, so Gäding. Die Leidtragenden sind die Hunde, denen immer mehr die Möglichkeit genommen wird, sich artgerecht zu bewegen und auszutoben. „Bei allem Verständnis für den Ärger durch die Hinterlassenschaften von Hunden macht es sich die Bezirkspolitik einfach und schafft nicht nachvollziehbare Tatsachen“, erklärte Marcel Gäding. Sinnvoller wäre es, den Dialog mit uneinsichtigen Hundebesitzern zu suchen. Die Erfahrung aus anderen Berliner Bezirken zeigt beispielsweise, dass nach der Schaffung großzügiger Hundeauslaufflächen die Verschmutzung von Gehwegen und Grünanlagen etwa durch Hundekot deutlich zurückgegangen ist. Vorbildlich ist hier Charlottenburg-Wilmersdorf. In der City West wurden innerhalb kurzer Zeit Hundeauslaufgebiete eröffnet.
Der Tierschutzverein für Berlin wird gegen die in Friedrichshain-Kreuzberg geplante Regelung Protest einlegen. Denn Hunde gehören zu Berlin und sind für viele Menschen wichtige Partner auf vier Pfoten. Viele Bewohner der Innenstadt können sich die tägliche Fahrt in entlegene Auslaufgebiete am Stadtrand schlichtweg nicht leisten. „Statt an vermeintlichen Saubermann-Strategien zu arbeiten, sollte das zuständige Bezirksamt pfiffige Konzepte für Mensch und Hund entwickeln“, sagte Gäding. Der Tierschutzverein stehe hierfür jederzeit als Gesprächspartner zur Verfügung.
Katzen haben 7 Leben, können aber nicht fliegen
Von Saskia Czempiel-Bartels | Veröffentlicht am: 06. Mai 2010
Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint (ok, heute nicht) und die Fenster stehen offen. Kaum ist der erste schöne Tag des Jahres da, klingelt bei uns das Telefon: “Unsere Katze ist aus dem Fenster gefallen”.
Sollte es passieren, dass Ihre Katze stürzt, versuchen Sie sie so schonend wie möglich einzufangen, halten Sie sie ruhig und warm und lassen Sie die Katze in jedem Fall sofort von einem Tierarzt untersuchen. Selten kommt jede Hilfe zu spät, machmal überleben die Stubentiger den Sturz mit einem Bruch oder sogar nur einem Schrecken, aber natürlich mit einem ihrer sieben Leben weniger. Daher unser Rat: Lassen Sie Ihre Katze nicht unbeaufsichtigt in Räumen mit offenen Festern oder alleine auf den Balkon. Schaffen Sie sich Katzenschutznetze an.
Frühlingserwachen-auch für Parasiten beginnt die warme Jahreszeit
Von Saskia Czempiel-Bartels | Veröffentlicht am: 26. April 2010
Zecken, Flöhe, Würmer und Co können auch für reine Wohnungsbewohner zur Plage werden. Deshalb empfehlen wir den Frühjahrscheck für Ihren Liebling. Einmal im Jahr sollte jeder Stubentiger geimpft, entfloht und entwurmt werden, bei Freigängern und Hunden empfehlen wir eine Wurmkur alle drei Monate und ein Mittel gegen Flöhe und Zecken sogar jeden Monat. Gerne kommen wir zu Ihnen nach Hause und übernehmen den tierischen Frühjahrsputz.
Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit unserem Büro ( Mo – Fr 9.00- 17.00 Uhr 030 233 62627)
Altersschwäche beim Tier?
Von Saskia Czempiel-Bartels | Veröffentlicht am: 15. März 2010
Wenn Sie eine ältere Katze oder einen älteren Hund haben, kann es schon mal sein, dass er oder sie viel schläft und nicht mehr so aktiv ist wie früher. Aber Achtung, viele Symptome, die oft als Altersschwäche abgetan werden, sprechen für ernsthafte Erkrankungen Ihres Tieres. Und viele können gut behandelt werden. Will Ihr Hund nicht mehr so gerne aufs Sofa springen oder ist er viel schneller erschöpft als früher ? Beispielsweise für Gelenk- und Herzerkrankungen gibt es eine Therapie. Zögern Sie nicht einen Tierarzt zu konsultieren und schenken Sie Ihrem Tier noch ein Paar unbeschwerte Jahre.
Kaufen Sie keine Welpen in Polen auf dem Markt
Von Saskia Czempiel-Bartels | Veröffentlicht am: 08. März 2010
Es ist bald wieder soweit, Welpenzeit. Aber Vorsicht, die Anschaffung eines Hundes sollte wohl überlegt sein. Einen Hund zu halten ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Daher sollte man auch schon bei der Anschaffung sorfältig prüfen, woher ein Hund kommt. Wenn ein Rassehund beispielsweise in Polen nur 100,- € kostet, fehlen Ihm meist die Impfungen, der Impfpass ist oft gefälscht und über die Gesundheit der Elterntiere ist nichts bekannt. Besonders ungeimpfte Welpen sind oft Ofper von Krankheiten, die schwer zu behandeln sind. Geben Sie lieber etwas mehr für Ihren neuen besten Freund aus, er wird es Ihnen danken! Übrigens, im Tierheim Berlin warten viele Hunde auf Ihren neuen besten Freund und die sind ganz bestimmt geimpft.
Besser kein Schnee für Hunde
Von Saskia Czempiel-Bartels | Veröffentlicht am: 18. Februar 2010
Lassen Sie Ihren Hund nicht zu viel Schnee essen. Zum einen kann das einen empfindlichen Hundmagen reizen und sogar zur Magenentzündung führen. Zum anderen sind im Schnee unserer Stadt inzwischen viele Streumittel und Salz enthalten, die sehr ungesund für Ihren vierbeinigen Begleiter sein können. Trotzdem viel Spaß bei Spazierengehen.
Menschen,Tiere und Doktoren
Von Saskia Czempiel-Bartels | Veröffentlicht am: 25. Januar 2010
Wer unseren Tierärzten bei der Arbeit zuschauen will, kann dies bald tun.
Am 03. und 04. 02. 2010 ab 16.30 Uhr auf Vox (Achtung: geänderte Sendetermine).
Viel Spass dabei.
Bald bei Vox
Von Saskia Czempiel-Bartels | Veröffentlicht am: 08. Oktober 2009
Sie können gespannt sein, denn bald gibt es den Tiernotarzt Berlin auch im Fernsehen. Sie können uns dann zu unseren Einsätzen begleiten und miterleben, wie spannend, aber manchmal auch traurig oder sehr erfreulich die Arbeit im tierärztlichen Notdienst ist. Mehr Informationen hierzu in Kürze.